Gemeindezentrum

WIR BAUEN. GEMEINSAM. GEMEINDEZENTRUM.

 

Spendenkonto

 Empfänger: Ev.-Luth. Kirchenbezirk Chemnitz
 IBAN: DE69 3506 0190 1682 0090 27
 Zweck: Gemeindezentrum Burkhardtsdorf RT 0180
(Nummer bitte immer mit angeben!)


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Unser Vorhaben

Wir bauen ein Gemeindezentrum, einen Ort, an dem Menschen Gott begegnen und Gemeinschaft erleben können, einen Ort für Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit, Musik, Lernen, Stille sowie Begegnung und Austausch.

Es entstehen zeitgemäße und einladende Räume für unser vielfältiges Gemeindeleben und andere Veranstaltungen. Das Projekt steht unter der Leitidee „Schlicht und mit Licht“ – ein Ort der Offenheit, Klarheit und Hoffnung, getragen vom gemeinsamen Engagement vieler Menschen und dem Vertrauen auf Gottes Begleitung.

Unser Bauvorhaben wird unterstützt durch die LEADER-Region Zwönitztal-Greifensteine

   

 

 
Wie kannst du uns unterstützen?

Wir bauen. GEMEINSAM. Gemeindezentrum. Bist du dabei? Es braucht die Beter, Visionäre und Kreativen genauso wie die Denker, Planer, Fachleute, Arbeiter und Spender. Wie gut, dass Gott uns so unterschiedlich reich begabt und beschenkt! 

SPENDEN

Wir sind dankbar über jede Spende. Ein kleiner Beitrag von vielen gegeben, kann Großes bewegen – egal ob als Dauer- oder Einzelspende.

   Spenderkarte hier herunterladen

Die Abgabe der Spenderkarten hilft uns maßgeblich bei der langfristigen Finanzierungsplanung. Die monatliche Spendensumme und ebenso der Zeitraum können frei gewählt und je nach persönlicher Situation auch jederzeit angepasst werden. Die aufgeführten 100 € pro Monat sind nur ein mögliches Rechenbeispiel. Es sind ausdrücklich auch kleinere Spenden-Selbstverpflichtungen über diese Karten möglich.
Herzlichen Dank!

ARBEITSEINSÄTZE

GEBET

Wir wollen auf Gottes Willen hören und mit seiner Hilfe bauen. Denn „Wenn Gott nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ (Ps. 127,1b)

Gebetsanliegen:

 

Danke

  • für grundsätzlich positive Einstellung der Landeskirche
  • für Fördermittelzusagen
  • bereits umgesetzte Gedanken und Planungen
  • für die Menschen, die sich für das Gemeindezentrum einsetzen

Bitte

  • geistliche Führung: Was ist Gottes Wille für das Gemeindezentrum? Wie kann es IHM dienen?
  • konstruktive Gespräche zwischen Kirchgemeinde, kirchlichen Bauplanern und Architekten
  • reibungsfreier Verlauf bei allen Arbeitseinsätzen, der Medien-/Leitungsverlegung sowie der Sanierung des Pfarrhausnebengebäudes


Wir sind dankbar für alle, die dieses Projekt mittragen – durch Gebet, Zeit, Kraft, Ideen und Spenden. Und wir gehen weiter in der Zuversicht, dass Gott diesen Weg begleitet.


Aktuelle Informationen - Mai 2026

Seit April finden regelmäßig an den Samstagen Arbeitseinsätze zur Vorbereitung der Baumaßnahmen im Nebengebäude des Pfarrhauses statt. Wir sind sehr dankbar, dass mit tatkräftiger Unterstützung der Umzug der Ukrainerin erfolgt ist, der Dachboden inzwischen komplett beräumt werden und die alten Einbauten und maroden Installationen teilweise zurückgebaut werden konnten.
Gleichzeitig konnte der Bau des Wirtschaftshofes auf dem Friedhof begonnen werden. Hier erfolgen in den nächsten Wochen der Aufbau der Dachkonstruktion und einer hölzernen Verkleidung sowie Pflasterarbeiten für die Zugänglichkeit. Die Friedhofsmitarbeiter werden mit ihrem Büro und der Werkstatt aus dem Nebengebäude und dessen Garagen im Sommer „umziehen“ können und erhalten neue und schönere Arbeitsbedingungen.
In den kommenden Monaten werden sich alle Gemeindeveranstaltungen – insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit – auf die Räume im Pfarrhaus konzentrieren. Im Pfarrsaal und dessen Foyer wurden die Schränke neu sortiert bzw. ergänzt und der Gemeinderaum im 2. Obergeschoss wurde für eine vielfältige Nutzung für kleinere Besprechungen, Konfirmanden- und Kindergruppen, die KönigskinderZeit und die Junge Gemeinde umgestaltet. Herzlichen Dank für alle Bereitschaft der Gemeindepädagogen und Junge-Gemeinde-Leitung, sich auf diese Zwischenlösungen einzulassen und diese konstruktiv mitzugestalten.
Wir freuen uns, dass wir in den Sommermonaten mit der Sanierung des Nebengebäudes und dem Abriss der alten Garagen in Eigenleistung beginnen können. Es ist unser Anliegen, dass auch weiterhin bei den Arbeitseinsätzen und in guter geistlicher Gemeinschaft „Gemeindeaufbau“ praktisch werden kann. Und wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit mit den Baufirmen, die wir möglichst aus unserer Region beauftragen möchten.
Parallel zu allen praktischen Aufgaben haben wir auch die planerischen Fragen mit unserem Architekten und der Baupflege unserer Landeskirche weiter besprochen. Im Ergebnis konnten wir die zukünftige Nutzbarkeit des Nebengebäudes als 1. Teil des Gemeindezentrums optimieren. Außer den Kinder- und Jugendräumen im Obergeschoss wird dort nun auch ein weiterer Projektraum entstehen, der für vielfältige Nutzungen zur Verfügung stehen soll. Der Wunsch vieler Gemeindeglieder, auch einen Gebetsraum einzurichten, ist dabei in unsere Überlegungen eingeflossen. Im Erdgeschoss soll nun neben der neuen Gemeindeküche ein hoher Begegnungsraum mit Theke und verschiedenen Einrichtungsmöglichkeiten entstehen, an den sich zukünftig der Neubau anschließt. Zugleich werden alle Toiletten (barrierefreies WC mit Wickelplatz, sowie WCs für Damen und Herren) im Erdgeschoss des Nebengebäudes untergebracht sein. Aktuell erfolgt die finale Überplanung des Neubaus für den 2. und 3. Bauabschnitt. Durch das angebaute Foyer werden dann das Rondell und die Gartenterrasse sowie die Räume des Nebengebäudes mit den neuen Veranstaltungsräumen bzw. dem Kirchsaal verbunden. Die Ausrichtung des Neubaus wird nun wie in der aktuellen Kirche Richtung Norden erfolgen und als Satteldach ausgeführt werden. Wir sind gespannt auf die Visualisierung dieser Pläne.

WIR BAUEN. GEMEINSAM. GEMEINDEZENTRUM.
Wir sind Ihnen & euch für alle Gebete und Unterstützung dankbar und wir danken unserem Gott. Vieles wird möglich, was wir bisher nur in den Plänen gesehen haben und immer wieder spüren wir, wie Gott uns führt und leitet. Außer den gefalteten Händen zum Gebet werden auch weiterhin helfende Hände gebraucht. Auch finanziell können Sie/kannst du unser gemeinsames Projekt unterstützen. Auch die von uns gesammelten Spenden werden über den Fortgang des Bauvorhabens mitentscheiden. Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie fragen zu den Dauerspenderkarten, Spendenbescheinigungen oder zu planerischen und praktischen Fragen haben. Auch im Anschluss an die Johannisandacht am 24.06. um 18.00 Uhr sowie zu einem für den 8. Oktober geplanten Gemeindeabend gibt es weitere Informationen.
Vielen Dank für Ihre/eure Unterstützung!
Ihre / Eure Kirchgemeindevertretung Burkhardtsdorf und die Mitglieder der AG Gemeindezentrum

Kontakt

Pfr. Markus Großmann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | 03721/23074
Martin Seifert: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | 0172/7337677

 

 

Warum bauen wir?

St.-Michaels-Kirche Burkhardtsdorf, 1882

Seit der Zerstörung der Burkhardtsdorfer St.-Michaels-Kirche im Jahr 1945 stand die Frage eines Wiederaufbaus über viele Jahrzehnte im Raum. Zunehmend rückten dabei auch Überlegungen zur Modernisierung und Erweiterung der nun als Kirche genutzten Friedhofskapelle in den Fokus. Im Jahr 2023 fasste der Kirchenvorstand den Beschluss, von einem Wiederaufbau der zerstörten Kirche abzusehen und stattdessen einen neuen Weg einzuschlagen: den Bau eines Gemeindezentrums mit multifunktionalem Kirchsaal. Hierfür wird das denkmalgeschützte Pfarrhaus-Nebengebäude saniert, neu belebt und durch den Neubau eines Kirchsaals ergänzt.

Durch die dynamische Entwicklung unserer Gemeinde, der Evangelischen Allianz Burkhardtsdorf und des Christuskirchspiels mit neuen Gottesdienstformaten stoßen wir mit den bestehenden Räumen zunehmend an Grenzen und freuen uns darauf, mit dem neuen Gemeindezentrum mehr Raum und Möglichkeiten zu gewinnen.

 

Rückblick

2023

Grundsatzentscheidung & Start der Planung

  • Entscheidung des Kirchenvorstandes für einen neuen Weg: Gemeindezentrum statt Kirchenwiederaufbau und Erhalt der Kirchruine als Gedenkstätte sowie Ort für Open-Air-Veranstaltungen
  • Beginn des Architektenwettbewerbs zur Sanierung des Pfarrhaus-Nebengebäudes und zum Neubau eines Kirchsaals
  • Präsentation der Entwürfe und Auswahl des Siegerentwurfs am 08.06.23 (Architekturbüro Keller, Chemnitz)
  • Gründung der AG Gemeindezentrum und Start der vertiefenden Planungsarbeit unter Einbeziehung der Gemeinde, der Gruppen und Kreise
  • Erhalt eines positiven Baugrundgutachtens

2024     

Konkretisierung & Entwurfsplanung

  • Intensive Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und kirchlicher Baupflege
  • Ausarbeitung der Tragwerks-, Brandschutz-, Bauphysik- sowie Heizungs-, Lüftungs- und Elektroplanung
  • Abschluss der Entwurfsplanung (Planungsphase 3) inklusive Kostenschätzung
  • Mehrere Gemeindeabende zur Information, Beteiligung und zum Austausch
  • Beginn gezielter Öffentlichkeits- und Spendenarbeit

12/2024

Entscheidung: WIR BAUEN. GEMEINSAM. GEMEINDEZENTRUM.

  • Beschluss: Baubeginn ab 2025
  • Vision „Schlicht und mit Licht“ (Joh 8,12 & Mt 5,14)
  • Start der strukturierten Finanzierungs- und Fördermittelplanung
  • Aufruf zu Gebet, Mitarbeit und Spenden

2025

Finanzierung & Weiterentwicklung der Bauplanung

  • Start der Dauerspendenaktion
  • Einreichung des ersten Förderantrags bei LEADER (04/25)
  • Zusage der LEADER-Förderung (05/25)
  • Vorbereitung der staatlichen und kirchlichen Baugenehmigungen
  • Weiterentwicklung der Bauabschnitte und Finanzierungspläne
  • Überarbeitung der Friedhofskonzeption, Planung eines neuen Wirtschaftsbereichs mit Garage, Werkstatt und Unterstellmöglichkeit im oberen Teil des Friedhofs (Ersatz für die bisher genutzten Garagen und Räume im Nebengebäude)

09/2025  

 

  • Gliederung des Gesamtprojekts in drei Bauabschnitte:
    1 – Sanierung des Pfarrhaus-Nebengebäudes
    2 – Barrierefreies Foyer und erster Teil des Kirchsaals (ca. 100 m²)
    3 – Großer Kirchsaal (ca. 150-180m²)
  • Kirchliche Baugenehmigung sowie Zusage der Landeskirche zur finanziellen Unterstützung des 1. und 2. Bauabschnitts erhalten (09/25)
  • Finanzierung des 1. Bauabschnitts vollständig gesichert, Finanzierung des 2. Bauabschnitts zu 60 % gedeckt
  • Vorbereitung des staatlichen Bauantrags zur Sanierung des Pfarrhaus-Nebengebäudes mit neuer Gemeindeküche sowie Projekt-, Kinder- und Jugendräumen (geplanter Baustart 2026)
  • Entscheidung zur Überplanung des 2. und 3. Bauabschnitts zur Reduzierung der Baukosten
  • Erster ehrenamtlicher Arbeitseinsatz mit ca. 25 Helferinnen und Helfern durchgeführt (Entrümpelung und Schaffung von Baufreiheit)

„Ich bin der HERR. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen!“ Hes 12,28 (biblisches Losungswort zum Gemeindeabend am 11. September). Wir haben dieses Bibelwort als Bestätigung unserer Planung und Vision sowie als Ermutigung für den Beginn der Baumaßnahmen gehört. Nun gehen wir gemeinsam die nächsten Schritte.

01/2026

Bauvorbereitung & Überarbeitung der Planung

  • Einreichung des staatlichen Bauantrag beim Landratsamt des Erzgebirgskreises
  • Weitere Abstimmungen mit Baupflegerin, Baureferent der Landeskirche und Architekturbüro kazwei (ehem. Architekturbüro Keller)
  • Brandschutzkonzept überarbeitet und verbessert
  • Planung eines offenen Treppenhauses und gartenseitig zusätzlicher Rettungstreppe
  • Gemeindeküche mit Bar-/Cafébereich und Begegnungsraum im EG vorgesehen
  • Bau eines neuen Wirtschaftshofes auf dem Friedhofsgelände vorbereitet 
  • Geplanter Abriss der alten Garagen nach Fertigstellung der neuen Anlagen
  • Weitere Beräumungs- und Entkernungsarbeiten im Nebengebäude ab Frühjahr geplant
  • Kinder- und Jugendräume sollen zunächst bis Sommer nutzbar bleiben
  • Weiterhin Überarbeitung der Planungen des Neubaus
  • Prüfung verschiedener Grundrisse, Wegeführungen und Dachformen

 

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